Nachfolge

Wie geht’s weiter?

Bei einer Unternehmensübergabe von einer Generation zur nächsten hält man inne, schaut zurück und nach vorne. Und man stellt spezielle Fragen: Verlagern sich Prioritäten? Gibt es neue Zielgruppen? Ändert sich der Anspruch an den Auftritt? Was kann bleiben, was soll anders werden? Anders als bei einem Rebranding kommt bei einer Nachfolge die persönliche Ebene hinzu und muss im Prozess sensibel berücksichtigt werden.
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Die Aufgabe
Am Anfang stehen offene Gespräche über den Stand der Dinge. Je klarer die Verhältnisse sind, desto zielgerichteter kann man in die Markenanalyse gehen, sich die Geschichte anschauen, die Gegenwart und die Zukunft.
Die Herausforderung
In manchen Fällen darf die Marke sich nur wenig verändern, um treue Zielgruppen nicht zu enttäuschen, in manchen darf eine geänderte Ausrichtung klar sichtbar sein und in manchen Fällen gibt es eine Mischung; dann liegt die Herausforderung darin, beides authentisch unter ein Dach zu bekommen.
Der Prozess
Eine Analyse zeigt, was den Markenkern ausmacht, ob er immer noch sichtbar ist oder im Laufe der Zeit an Kraft oder Relevanz verloren hat. Danach kann man definieren, was bleibt und was verändert werden darf. Die Identität der Marke wird entsprechend angepasst, ohne ihr Erbe zu ignorieren.
Das Ergebnis
Das Ergebnis ist eine Marke, die den Übergang glaubwürdig transportiert. Ob sich am Design viel oder wenig verändert, ist zweitrangig. Entscheidend ist, dass intern Einigkeit herrscht und Entscheidungen mit Überzeugung nach außen vertreten werden.
Wer ein Unternehmen übernimmt, übernimmt seine Geschichte. Sie verdient Achtung und klare Entscheidungen.
Beispielprojekt

Fahrrad Nandlinger wird in der vierten Generation geführt. Zeit, ein Zeichen zu setzen, dachte sich Valentin Nandlinger 2024.

Radln seit 1907
Nandlinger: Gebäude mit Glasfassade und N-Logo
08806 9575755
Bahnhofstraße 1
86919 Utting am Ammersee
frank@fienbork-design.de